Profilierung

Kalibrieren und Profilieren

Mit einer Kalibrierung werden Geräteparameter auf bestimmte Werte eingestellt. Bei einem Tintenstrahldrucker sind  dies die qualitätsbeeinflussenden Faktoren wie u.a. Druckkopfgeschwindigkeit, Auflösung, Passzahl, Art der Bandingvermeidung, Tröpfchengröße, Verwendung von variablen Tröpfchen, Rastermethode.

Sind die zum bedruckenden Medium und der erwarteten Qualität und Geschwindigkeit passenden Einstellungen ermittelt worden, folgt die Bestimmung der Inklimits. Das sind die Tintenmengen die verwendet werden können, ohne das die Tinten zusammenlaufen oder zu langsam trocknen.

Zur Kalibrierung gehört abschließend die Linearisierung. Hierbei wird je Farbe ein Stufenkeil  mit steigender Tintenmenge gedruckt. Mit einem Spektralfotometer werden die Farbkoordinaten der einzelnen Stufen ermittelt. In der Linearisierungsdatei  hinterlegt das Linearisierungstool die Werte, die zur linearen Ansteuerung der Farbkanäle notwendig sind.

Einige Linearisierungstools bieten zusätzlich die Möglichkeit zur Berücksichtigung der Graubalance des Zusammendrucks der Primärfarben CMY.

Auf die  Linearisierung folgt die  Profilierung. Das  bedeutet, dass die Eigenschaften der Linearisierung, also das Zusammenwirken der oben emittelten Parameter der Ausgabesituation des Gerätes gemessen und als ICC-Profil gespeichert werden.

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